Nach Wasserschaden im BND-Neubau Sabotage nicht ausgeschlossen

Bei dem durch sechs abmontierte Hähne entstandenen Wasserschaden im Neubau des Bundesnachrichtendienstes (BND) wird Sabotage nicht ausgeschlossen. Der zentrale Sicherheitsbereich des Komplexes in Berlins Mitte ist nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur nicht betroffen. Ob es tatsächlich einen politischen Hintergrund gibt, war aber zunächst offen. Die Ermittlungen der Polizei dauern an. Der Schaden entstand im Hauptgebäude sowie in Teilen des vorgelagerten Eingangsbereichs. Dort sind Büroräume der BND-Mitarbeiter und auch Besprechungsräume untergebracht.