Nach Zugunglück: Bergungsarbeiten in Bad Aibling weiter schwierig

Nach dem schweren Zugunglück mit zehn Toten in Oberbayern gehen in Bad Aibling die Bergungsarbeiten weiter - und die Frage nach dem Warum bleibt. Gestern war schweres Gerät für die Bergung der Zugwracks am Unfallort eingetroffen, darunter zwei Spezialkräne. Obwohl die Bergungsfahrzeuge mit Flutlicht ausgestattet sind, wurden die Arbeiten in der Nacht für mehrere Stunden unterbrochen. Die schwierige Bergung des Zugwracks soll bei Tageslicht fortgesetzt werden. Polizisten und Sicherheitspersonal bewachten in der Nacht den Unfallort.