Mindestens 22 Pilger bei Verkehrsunglück in Indien getötet

Mindestens 22 Hindu-Pilger sind beim Sturz ihres Kleintransporters von einer Staumauer im Süden Indiens ums Leben gekommen. Das Unglück habe sich im Bundesstaat Andhra Pradesh ereignet, teilte die Polizei mit. Unter den Opfern befinden sich auch zehn Frauen und sechs Kinder. Einziger Überlebender sei ein zwölfjähriges Kind, das ins Krankenhaus gebracht worden sei. Nach Polizeiangaben stürzte das überfüllte Fahrzeug rund zehn Meter in die Tiefe. Jedes Jahr kommen nach Erhebungen der Regierung rund 135 000 Menschen im indischen Straßenverkehr ums Leben.