Neue Warnstreiks im öffentlichen Dienst - Verhandlungen ohne Ergebnis

Im öffentlichen Dienst der Länder wird es in der kommenden Woche erneut Warnstreiks geben. Auch die dritte Runde der Tarifverhandlungen endete heute in Potsdam ohne Ergebnis. Die Warnstreiks an Schulen oder in Kliniken sollen den Forderungen der Gewerkschaften gegenüber den Arbeitgebern Nachdruck verleihen. Die Verhandlungen für die rund 800 000 Beschäftigten der Länder werden am 28. März fortgesetzt. In wichtigen Bereichen sei festzustellen, dass sich die Arbeitgeberseite einmauere, sagte der Chef der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi, Frank Bsirske.