Neuer Aufschub für Todeskandidat Richard Glossip

Erneut ist die Hinrichtung des Todeskandidaten Richard Glossip in den USA kurz vor dem Vollzug verschoben worden. Glossip sollte im Staatsgefängnis von Oklahoma mit einer Giftinjektion getötet werden. An seiner Schuld bestehen allerdings erhebliche Zweifel. Es gibt einen Aufschub von 37 Tagen. Glossip ist angeklagt, für den Mord an einem Motelbesitzer verantwortlich zu sein. Seine Verteidiger haben entlastende Indizien zusammengetragen, Prominente wie Susan Sarandon setzen sich für ihn ein.