Neuer Nato-Generalsekretär hofft auf Einlenken Putins

Der neue Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg hofft auf ein Einlenken Russlands in der Ukraine-Krise. «Wir streben eine konstruktive Beziehung zu Russland an», sagte der frühere norwegische Ministerpräsident nach seinem Amtsantritt in Brüssel. Der Kreml müsse sich dafür aber wieder an internationale Regeln halten. Die Nato wirft Russland vor, die Krim illegal annektiert zu haben und die prorussischen Separatisten in der Ostukraine zu unterstützen. Stoltenberg folgt auf den Dänen Anders Fogh Rasmussen, der seit 2009 ziviler Chef der Nato war.