Neues Drama vor Lampedusa: Mindestens 25 Flüchtlinge erfrieren

Bei extremen Wetterbedingen sind vor der italienischen Insel Lampedusa mindestens 25 Flüchtlinge ums Leben gekommen. Sie starben während der Überfahrt von Libyen nach Italien in einem kaum seetüchtigen Boot an Unterkühlung, wie die Nachrichtenagentur Ansa berichtet. Die italienische Küstenwache, die den Migranten trotz starker Winde und hoher Wellen zur Hilfe eilte, kritisierte, dass die Schlepper trotz schlechten Wetters Flüchtlinge losschickten.