Neues Gutachten: Mappus zahlte zu viel für EnBW-Aktien

Der ehemalige baden-württembergische Ministerpräsident Stefan Mappus hat nach einem neuen Gutachten für die Anteile des Energieversorgers EnBW knapp 780 Millionen Euro zu viel bezahlt. Das teilte die Staatsanwaltschaft Stuttgart über eine von ihr in Auftrag gegebene Expertise mit. Die Behörde ermittelt gegen Mappus wegen Untreue zulasten des Landes beim EnBW-Deal.