«New York Times»: US-Geisel im Jemen bei Befreiungsaktion getötet

Eine amerikanische Geisel im Jemen ist nach Medienberichten bei einem Befreiungsversuch der US-Armee ums Leben gekommen. Der Reporter Luke Somers sei bei der Aktion gestern Abend von seinen Entführern angeschossen und schwer verletzt worden, schreibt die «New York Times» und beruft sich auf einen US-Offiziellen. Als er zu einem US-Militärschiff geflogen wurde, sei er bereits tot gewesen. Aus Jemens Verteidigungsministerium hatte es geheißen, die Geisel sei bei der Militäraktion in der Provinz Schabwa befreit worden. Al-Kaida hatte den 33-Jährigen 2013 entführt.