Ex-FIFA-Vize Webb plädiert vor Gericht auf «nicht schuldig»

Der von der Schweiz ausgelieferte frühere FIFA-Vizepräsident Jeffrey Webb hat sich vor einem New Yorker Gericht als «nicht schuldig» bekannt. Der 50-Jährige äußerte sich nach Angaben der Agentur Bloomberg bei seiner ersten Anhörung in den USA. Im Gegensatz zu sechs anderen FIFA-Funktionären hatte der von den Kaimaninseln stammende Webb seiner Auslieferung zugestimmt. Amerikanische Medien spekulieren, dass er mit der Anklage kooperieren könnte. Webb wird unter anderem Betrug und Geldwäsche vorgeworfen.