Niederbayern nach der Flut: Suche nach Vermissten und Aufräumen

Nach dem verheerenden Hochwasser mit mindestens vier Todesopfern im niederbayerischen Landkreis Rottal-Inn hat der Donnerstag für die Einsatzkräfte arbeitsreich begonnen. «Wir gehen mit Gummistiefeln zum Arbeiten», beschrieb eine Sprecherin des Bürgermeisters Klaus Schmid am Morgen die Lage. In Simbach war das Technische Hilfswerk bis zum Morgen mit der Rettung von Menschen beschäftigt, die von den Wassermassen eingeschlossen waren. Mehrere wurden noch vermisst. Berichte, wonach eine Leiche in der Gemeinde Zeilarn geborgen worden sei, bestätigte die Polizei zunächst nicht.