Niersbach zu Vorwürfen: «Die WM war nicht gekauft»

DFB-Präsident Wolfgang Niersbach hat Unregelmäßigkeiten bei der Vergabe der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland energisch bestritten.

Niersbach zu Vorwürfen: «Die WM war nicht gekauft»
Hendrik Schmidt Niersbach zu Vorwürfen: «Die WM war nicht gekauft»

«Ich kann versichern, dass es im Zusammenhang mit der Bewerbung und Vergabe der WM 2006 definitiv keine Schwarzen Kassen beim DFB, dem Bewerbungskomitee noch dem späteren Organisationskomitee gegeben hat», sagte Niersbach und wies die in einem Artikel des Nachrichtenmagazins «Der Spiegel» erhobenen Vorwürfe zurück.

Es habe auch keinen Stimmenkauf gegeben, versicherte Niersbach in einem Interview auf der Verbandsseite und betonte: «Nochmal: die WM war nicht gekauft.»