Niger spricht von über 500 getöteten Boko-Haram-Kämpfern

Die Sicherheitskräfte im westafrikanischen Land Niger haben nach eigenen Angaben in den vergangenen Wochen 513 Kämpfer der islamistischen Terrororganisation Boko Haram getötet. Bei Kämpfen seit Anfang Februar seien auch 24 Polizisten und Soldaten getötet worden, sagte ein Polizeisprecher. Boko Haram hatte der im Irak und Syrien aktiven Terrormiliz Islamischer Staat bedingungslose Gefolgschaft versprochen. Manche Experten sehen in dem Treueschwur einen Versuch Boko Harams, sich trotz militärischer Niederlagen neue Gefolgschaft zu sichern.