Nordkorea sagt Familienzusammenführungen ab

Nordkorea hat die für Ende September mit Südkorea geplanten Begegnungen zwischen Angehörigen getrennter Familien abgesagt. Die Treffen würden verschoben, bis wieder eine «normale Stimmung» zwischen beiden Ländern geschaffen werden könne, meldete die südkoreanische Nachrichtenagentur Yonhap. Sie beruft sich dabei auf eine Mitteilung des Komitees für die friedliche Wiedervereinigung Koreas in Pjöngjang. Die kommunistische Führung Nordkoreas warf der Regierung in Seoul vor, eine Konfrontation zu suchen.