Nur 0,6 Prozent aller Hartz-IV-Ausgaben an Rumänen und Bulgaren

Nur 0,6 Prozent der Gesamtausgaben für Hartz-IV-Leistungen entfallen nach aktuellen Zahlen der Bundesagentur für Arbeit auf arbeitslose Bulgaren und Rumänen. Das geht aus Daten der BA hervor, über die die «Rheinische Post» berichtet. Zur Öffnung des deutschen Arbeitsmarktes für Rumänen und Bulgaren am 1. Januar macht die CSU Front gegen Armutszuwanderung. Sie will Ausländern den Zugang zum deutschen Sozialsystem erschweren - etwa durch eine dreimonatige Sperrfrist für Hartz-IV-Hilfen an Zuwanderer.