Nur 72 statt 75 Deutsche unter den Toten des Flugzeugunglücks

Unter den 150 Toten des Germanwings-Unglücks in den französischen Alpen waren weniger Deutsche als bisher angenommen. Das Auswärtige Amt korrigierte die Zahl von 75 auf 72 herunter. Der Grund für die späte Berichtigung ist, dass es ursprünglich Unklarheiten bei den Passagieren mit doppelter Staatsangehörigkeit gab. Lufthansa-Chef Carsten Spohr reiste heute erneut zur Absturzstelle der Maschine in die französischen Alpen. Er dankte den Helfern und versprach den Angehörigen der Opfer, dass sie solange wie nötig Hilfe bekommen.