Obama würdigt 2200 in Afghanistan gefallene US-Soldaten

Vor dem Abzug der Nato-Kampftruppen aus Afghanistan zum Jahreswechsel hat US-Präsident Barack Obama die mehr als 2200 dort getöteten amerikanischen Soldaten geehrt. Nach 13 Jahren komme der Krieg nun zu einem «verantwortbaren Abschluss», sagte Obama. Afghanistan bleibe ein gefährlicher Ort. Die Sicherheit müssten künftig einheimische Polizisten und Soldaten garantieren. An die Kampfmission Isaf schließt sich nun der Ausbildungseinsatz «Resolute Support» an. Daran beteiligen sich auch 850 deutsche Soldaten.