Oberleitungsschaden: 150 Passagiere müssen zwei Stunden ausharren

Ein ICE hat am Abend bei der Einfahrt in den Frankfurter Hauptbahnhof rund 100 Meter der Oberleitung heruntergerissen. Etwa 150 Passagiere mussten deshalb ungefähr zwei Stunden in dem stehenden Zug ausharren. Der ICE war von Wiesbaden über Frankfurt nach Dresden unterwegs. Auf dem Gleisfeld rund 140 Meter vor dem Hauptbahnhof kam es zu dem Oberleitungsschaden. Aus Sicherheitsgründen konnten die Passagiere nicht aussteigen und dann über die Gleise in den Bahnhof laufen, wie eine Bahn-Sprecherin sagte.