Heckler & Koch sieht durch G36-Affäre keine Existenzbedrohung

Der Streit um das Sturmgewehr G36 stellt aus Sicht des Herstellers Heckler & Koch keine Gefahr für das Unternehmen dar. Er sehe keine Existenzbedrohung, er sehe aber natürliche einen erheblichen Reputationsschaden, sagte Geschäftsführer Andreas Heeschen. Die letzte Lieferung von G36-Sturmgewehren sei 2005 an die Bundeswehr gegangen. Das Instandhalten und Ersatzteile für das G36 der Bundeswehr hätten in den vergangenen Jahren weniger als 2,5 Prozent des Konzernumsatzes ausgemacht.