OECD: Krise kostet Vertrauen bei Griechen und Spaniern

Die Wirtschaftskrise hat in Griechenland und Spanien gravierende Folgen. Nach einer OECD-Studie haben viele Menschen in beiden Ländern das Vertrauen in ihre Regierungen verloren.

Sie waren in der Hochphase der Euro-Schuldenkrise 2011 auch deutlich unzufriedener als noch vor einigen Jahren. Das geht aus der Studie hervor, die die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) am Dienstag in Brüssel vorgestellt hat. «Die Auswirkungen der Finanzkrise waren sehr groß», sagte OECD-Chefstatistikerin Martine Durand. Untersucht wurden die 34 Mitgliedsländer der Organisation sowie Brasilien und Russland.