Der Regen zieht langsam südostwärts

Am Montag fällt in einem Streifen von der Uckermark bis zur Südpfalz bei starker Bewölkung gebietsweise schauerartiger Regen, einzelne Gewitter sind möglich. Das Regengebiet kommt dabei nur zaghaft südostwärts voran, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach mitteilt.

Der Regen zieht langsam südostwärts
Arno Burgi Der Regen zieht langsam südostwärts

Im Norden und Nordwesten bleibt es meist trocken und aufgelockert bewölkt. Im Süden und Südosten ist bei wechselnder Bewölkung mit einzelnen Schauern sowie Gewittern zu rechnen, die am Alpenrand kräftiger ausfallen können.

Die Höchstwerte liegen im Nordwesten zwischen 15 und 19 Grad, sonst zwischen 21 und 26 Grad. Örtlich sind bis 27 Grad möglich. Der südliche Wind weht schwach bis mäßig, in den Gipfellagen der Mittelgebirge stark bis stürmisch.