Mai-Regen bleibt aus - fast überall viel zu trocken

Es grünt und blüht in Gärten und Parks, aber allmählich gehen die Wasservorräte im Boden zur Neige. Seit April hat es in Deutschland zu wenig geregnet. Und im Mai sei eine Woche vor Monatsende erst gut die Hälfte des Monatssolls erreicht, heißt es vom Deutschen Wetterdienst. Vor allem die Mitte Deutschlands habe zu wenig Mai-Regen abbekommen, während es im Süden örtlich sehr nass sei. Insgesamt werde der meteorologische Frühling, der die drei vollen Monate März, April und Mai umfasst, zu trocken ausfallen.