Weiterhin kühl und wechselhaft

In der Nacht zu Dienstag ist es im Süden stark bewölkt und es fällt weiterhin schauerartig verstärkter Regen, der sich aber an den Alpenrand zurückzieht und allmählich nachlässt, berichtet der Deutsche Wetterdienst.

Weiterhin kühl und wechselhaft
Bernd Settnik Weiterhin kühl und wechselhaft

Sonst lockert die Bewölkung auf und abgesehen von einzelnen Schauern an der Nordsee bleibt es trocken. Die Temperatur sinkt im Süden auf 14 bis 9 Grad, in der Mitte und im Norden auf 9 bis 4 Grad. Im norddeutschen Tiefland ist vereinzelt Bodenfrost möglich.

Morgen gibt es am Alpenrand bei vielen Wolken weitere schauerartig verstärkte Niederschläge, die aber nicht mehr so kräftig wie an den Vortagen ausfallen. Vereinzelt ist auch ein kurzes Gewitter möglich. Daran schließt ein freundlicher Streifen an, in dem südlich einer Linie Eifel-Lausitz immer wieder die Sonne scheinen kann und es trocken bleibt.

In der Nordhälfte ist es schließlich zeitweise stärker bewölkt und im Tagesverlauf gibt es ein paar, meist schwache, Schauer. Die Höchstwerte liegen in der Südhälfte zwischen 18 und 23 Grad und in der Nordhälfte zwischen 14 und 18 Grad. Der Wind weht schwach bis mäßig aus nördlichen Richtungen. An der Küste und im Südwesten frischt er bisweilen böig auf.

In der Nacht zum Mittwoch ist es gering bis wechselnd bewölkt, örtlich kann sich Nebel bilden. Es bleibt trocken, nur unmittelbar an den Alpen kann es bei starker Bewölkung noch ein wenig regnen. Die Luft kühlt sich auf 10 bis 4 Grad ab, örtlich ist in der Nordhälfte Bodenfrost möglich.