OPCW-Direktor: Mitgefühl gilt syrischen Giftgas-Opfern

Bei ihrem Einsatz zur Vernichtung der syrischen Chemiewaffen wollen sich die Experten der Organisation für das Verbot von Chemiewaffen (OPCW) des in sie gesetzten Vertrauens würdig erweisen.

Das sagte der Generaldirektor der Organisation, Ahmet Üzümcü, bei einer Pressekonferenz in Den Haag zur Zuerkennung des Friedensnobelpreises. Der Giftgasangriff im August habe auf tragische Weise gezeigt, dass die Aufgabe der Vernichtung solcher Waffen aktuell sei. «Unser Mitgefühl gilt den Menschen in Syrien, die Opfer des Horrors chemischer Waffen wurden», sagte Üzümcü.