Ost-Beauftragte: Rechtsextreme schaden Tourismus in neuen Ländern

Rechtsextremismus und Ausländerfeindlichkeit fügen Ostdeutschland nach Ansicht der Bundesregierung auch wirtschaftlich schweren Schaden zu. «Es muss endlich auch dem Letzten klar werden, dass fremdenfeindliche Übergriffe Gift für den Tourismus in Ostdeutschland sind». Das sagte die Beauftragte der Bundesregierung für die neuen Bundesländer, Iris Gleicke, den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland. Viele Menschen hätten sich familiengeführte Betriebe, Gaststätten und Hotels aufgebaut und keine Lust, sich das kaputtmachen zu lassen.