Papst Franziskus: Reise nach Lesbos «geprägt von Traurigkeit»

Seine Kurzvisite auf der griechischen Ägäis-Insel Lesbos ist nach Ansicht von Papst Franziskus «geprägt von Traurigkeit». «Es ist eine traurige Reise. Wir treffen auf die größte humanitäre Katastrophe seit dem Zweiten Weltkrieg», sagte das katholische Kirchenoberhaupt während des Fluges. Er erwarte auf Lesbos «viele Menschen, die leiden, die nicht wissen, wohin, die fliehen mussten», sagte der 79-Jährige. Zudem führe die Reise auch auf einen «Friedhof» im Meer, wo viele Flüchtlinge gestorben seien.