Papst ist «sehr bewegt» vom Schicksal der Flüchtlinge

Papst Franziskus verfolgt die Situation der Flüchtlinge in Europa nach eigenen Worten aufmerksam und nimmt großen Anteil an ihrem Schicksal. Die Begegnung mit einer syrischen Flüchtlingsfamilie, die in der Pfarrei Sant'Anna des Vatikans untergekommen ist, habe ihn «sehr bewegt» und schockiert, sagte der Argentinier auf dem Flug nach Kuba, seinem zehnten Auslandsbesuch. «Man hat in diesen Gesichtern den Schmerz gesehen», berichtete der Papst nach dem Treffen mit der Familie.«Ich glaube, dass die Welt heute nach Frieden dürstet», ergänzte Franziskus.