Papst kritisiert vor Kongress Waffenlieferungen und Todesstrafe

Papst Franziskus hat in seiner historischen Rede vor dem US-Kongress mit scharfen Worten Waffenlieferungen und die Todesstrafe kritisiert. Der Export von Waffen an Akteure, die planten, «Einzelnen und Gesellschaften unsägliches Leid zuzufügen», geschehe «einfach um des Geldes willen», sagte er in der erstes Rede eines Papstes vor dem Kongress in Washington. Die Todesstrafe, die in Teilen der USA nach wie vor legal ist, gehöre abgeschafft. Der Argentinier wurde mit langem Applaus empfangen.