Terror-Verdächtiger will Anschlag bei Paris selbst vereitelt haben

Der Hauptverdächtige für Terrorpläne gegen Kirchen in Frankreich will selbst einen Anschlag vereitelt haben. Dies habe der 24-Jährige bei seiner ersten Aussage dem Ermittlungsrichter gesagt. Das meldete die Nachrichtenagentur AFP unter Berufung auf seine Anwälte. Die Festnahme des Mannes hatte im April für Schlagzeilen gesorgt: Das Innenministerium erklärte damals, die Polizei habe einen unmittelbar bevorstehenden Anschlag im Pariser Vorort Villejuif verhindert. Der Mann habe zugegeben, damals dort gewesen zu sein. Er weise aber jede Verantwortung für den ihm vorgeworfenen Mord zurück.