USA: Mehr als 10 000 IS-Kämpfer getötet

Die von den USA geführte internationale Koalition hat der Terrormiliz IS nach US-Angaben in den vergangenen Monaten «enorme Verluste» zugefügt. «Seit Beginn der Kämpfe wurden mehr als 10 000 Kämpfer getötet», sagte Vize-Außenminister Antony Blinken in Paris. 25 Prozent der vom IS kontrollierten Gebiete im Irak seien durch den Einsatz der Koalition und der irakischen Truppen zurückerobert worden. Gleichzeitig werde der Kampf noch lange andauern. Die IS-Miliz bleibe ein starker und sehr flexibler Gegner.