Parlamentspräsident in Kiew korrigiert Opferzahl bei Grubenunglück

Nach der Explosion in einer Kohlegrube im Krisengebiet Donbass hat der ukrainische Parlamentspräsident Wladimir Groisman seine Angaben zur Opferzahlen nach unten korrigiert. Das Schicksal von 32 Bergarbeitern sei ungewiss - bislang gebe es einen Toten, sagte Groisman in Kiew. Zuvor hatte er von 32 Toten in der Kohlegrube bei Donezk gesprochen. Die Behörden in der von Separatisten kontrollierten Stadt Donezk sowie die Bergwerksleitung bestätigten die Zahl nicht.