«Pegida» bringt in Dresden 15 000 Menschen auf der Straße

Trotz bundesweiter Kritik verzeichnet das rechtspopulistische «Pegida»-Bündnis weiter Zulauf. Nach Angaben der Polizei folgten am Abend in Dresden rund 15 000 Menschen dem Demonstrationsaufruf der «Patriotischen Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes». Sie gingen unter anderem gegen eine angebliche Überfremdung des Landes und für ein schärferes Asylgesetz auf die Straße. Es war die neunte und bisher größte «Pegida»-Demo. An Gegenkundgebungen beteiligten sich mehr als 6500 Menschen.