Pegida in Dresden hat weiter Zulauf

Die ausländerfeindliche Pegida-Bewegung verzeichnet in Dresden weiter Zulauf. Kurz vor dem ersten Jahrestag ihrer Gründung Mitte Oktober brachten die selbst ernannten Patrioten gegen die Islamisierung des Abendlandes am Abend nach Schätzungen von dpa-Reportern etwa 10 000 Menschen auf die Straße. Polizei und Stadtverwaltung geben keine Zahlen bekannt. Vor der Semperoper machten unter anderem Pegida-Chef Lutz Bachmann und der Schweizer Rechtspopulist Ignaz Bearth Stimmung gegen Ausländer, Politiker und Journalisten.