Pegida-Jahrestag: Warnung vor Hetze und Sorge wegen Gewalt

Zum Jahrestag des fremdenfeindlichen Pegida-Bündnisses in Dresden haben Politiker und Verbände vor Hass und Hetze in der Asyldebatte gewarnt. Wer Galgen und Hitlerbärten hinterher laufe, für den würden keine Ausreden mehr gelten, sagte Justizminister Heiko Maas. Zugleich war die Sorge groß, dass es am Rande der Dresdner Pigida-Kundgebung und mehrerer Gegendemonstrationen zu Gewalt kommen könnte. Bis zu 20 000 Menschen wurden erwartet. Für heute waren neben einer Kundgebung von Pegida mehrere Gegendemonstrationen geplant.