Pentagon: Zweifel an Moskaus Darstellung der Tötung des IS-Sprechers

Die USA zweifeln die russische Darstellung an, wonach russische und nicht amerikanische Kräfte den IS-Propagandachef Abu Mohammed al-Adnani in Syrien getötet haben. «Wir haben keinerlei Informationen darüber, welche die russische Darstellung stützen würden», sagte ein Pentagon-Sprecher. Er wiederholte, die US-geführte Koalition habe einen «Präzisionsschlag» gegen al-Adnani ausgeführt, dessen Ergebnisse nach wie vor ausgewertet würden.