«Petersburger Dialog» auch mit Streitthemen Ukraine und Syrien

Beim ersten deutsch-russischen «Petersburger Dialog» seit der Krim-Annexion sollen heikle Themen wie die Ukraine-Krise oder der Syrien-Konflikt nicht ausgespart werden. Die zweitägige Diskussionsveranstaltung mit jeweils 100 Vertretern beider Länder aus allen gesellschaftlichen Bereichen beginnt heute in Potsdam. Der «Petersburger Dialog» war früher an die deutsch-russischen Regierungskonsultationen gekoppelt. Beide Veranstaltungen wurden wegen der Krim-Annexion im vergangenen Jahr ausgesetzt.