Petry sieht sich nicht unter Druck wegen Schusswaffen-Äußerung

Die AfD-Vorsitzende Frauke Petry sieht sich wegen ihrer Äußerungen zum Schusswaffengebrauch an der Grenze in ihrer Partei nicht unter Druck. «Ich stehe da, wo ich stehe, und ich glaube, ich habe ausreichend Unterstützung hinter mir», sagte sie am Dienstag in Dresden. Petry bezog sich auf einen Bericht der «Bild-Zeitung», wonach die rechtspopulistische Partei bereits nach einer Alternative für Petry suche. Petry hatte in einem Interview gesagt, Polizisten müssten illegalen Grenzübertritt verhindern, «notfalls auch von der Schusswaffe Gebrauch machen».