Philippinischer Präsident aktiviert nach Terroranschlag Militär

Die muslimische Terrorgruppe Abu Sayyaf hat sich nach Medienberichten zu dem Anschlag im Süden der Philippinen bekannt. Dabei waren am Abend 14 Menschen ums Leben gekommen und 71 verletzt worden. Präsident Rodrigo Duterte erklärte einen «Zustand der Gesetzlosigkeit». Laut Verfassung kann er damit das Militär heranziehen, um für Recht und Ordnung zu sorgen. Ein Fernsehsender zitierte einen Abu Sayyaf-Sprecher mit den Worten, der Anschlag sei ein «Aufruf zur Einheit aller heiligen Krieger im Lande».