Polizei kontrolliert 200 Menschen im Hamburger «Gefahrengebiet»

Die Polizei hat im sogenannten Gefahrengebiet in Teilen Hamburgs bis zum Morgen 200 Menschen überprüft. Es seien bis 7.00 Uhr etwa 70 Aufenthaltsverbote ausgesprochen worden, sagte ein Polizeisprecher. Die Beamten hätten Schlagwerkzeuge, Pyrotechnik und schwarze Masken sichergestellt. Die Hamburger Polizei hatte das «Gefahrengebiet» seit Samstagmorgen in Teilen von Altona, St. Pauli und der Sternschanze eingerichtet. Grund für die verstärkte Überprüfung sind die wiederholten Angriffe auf Beamte und polizeiliche Einrichtungen in jüngster Zeit.