Polizeigewerkschaft warnt vor Gewalt zwischen Kurden und Türken

Nach dem Terroranschlag mit fast 100 Toten in Ankara warnt die Deutsche Polizeigewerkschaf vor Gewalt zwischen Kurden und nationalistischen Türken in der Bundesrepublik. Wegen der Eskalation der Lage in der Türkei und im Bürgerkriegsland Syrien sei mit einem Anstieg derartiger «Stellvertreter-Auseinandersetzungen» zu rechnen. Das sagte DPolG-Chef Wendt der «Passauer Neuen Presse». Ermittler hätten die Szene schon länger im Blick, in sozialen Netzwerken werde bereits zu unangemeldeten Demonstrationen und Gewalt aufgerufen.