Polizist nach Todesschüssen auf unbewaffneten Schwarzen entlassen

Die tödlichen Schüsse auf einen unbewaffneten Afroamerikaner kosten einen weißen Polizisten im US-Staat Texas seinen Job. Der 49-Jährige Beamte hatte den mutmaßlichen Einbrecher in den Räumen eines Autohändlers nahe Dallas am Freitag erschossen. Der Polizist habe ein «unangemessenes Urteil» gefällt, sagte Polizeichef Will Johnson. Dass er den Einbruchort allein betrat, ohne sich mit seinen Kollegen vor Ort abzusprechen, sei ein taktischer Fehler gewesen. Ermittlern hatte der Beamte gesagt, aus Angst geschossen zu haben, obwohl mehrere Kollegen in der Nähe waren.