Erdbeben der Stärke 7,4 erschüttert Papua-Neuguinea

Ein Erdbeben der Stärke 7,4 hat den Inselstaat Papua-Neuguinea im Pazifik erschüttert. Das Epizentrum lag südlich von Kokopo auf der Insel Neubritannien vor der Küste, wie die US-Geologiebehörde meldete. Berichte über Verletzte oder Schäden lagen zunächst nicht vor. Beben dieser Stärke sind in dem drittgrößten Inselstaat der Welt keine Besonderheit. Dort stoßen die australische und die pazifische Erdplatte aneinander. Das verheerende Erdbeben am 25. April in Nepal hatte eine Stärke von 7,8. Dort kamen mehr als 7200 Menschen ums Leben.