Präsident des Kinderhilfswerks will Wahlrecht ab 14 Jahren

Der Präsident des Kinderhilfswerks, Thomas Krüger, fordert das Wahlrecht für Jugendliche ab 14 Jahren. Eine Absenkung des Wahlalters wäre jetzt angemessen, sagte Krüger der Zeitung «Die Welt». In diesem Alter würden auch Strafmündigkeit und Religionsmündigkeit gelten, führte er als Gründe an. Kinder lernten in der Schule viel über Politik. Krüger forderte zudem eine staatliche Grundsicherung von rund 550 Euro pro Kind im Monat, um den durchschnittlichen Aufwand im Laufe der Erziehungsjahre zu decken.