Pro Asyl fordert «Ausweg» für Flüchtlinge in Nordgriechenland

Staaten, den in Griechenland gestrandeten Zehntausenden Migranten «einen Ausweg zu öffnen». Griechenland könne den verzweifelten Menschen vor allem aus Syrien, Afghanistan und dem Irak weder ein faires Asylverfahren garantieren noch sie versorgen, erklärte Pro Asyl. Hilfsbedürftige dürften nicht kaltlächelnd zum Zweck der Abschreckung weiterer missbraucht werden, sagte Geschäftsführer Günter Burkhardt. Jegliches Mitgefühl scheine verloren zu gehen.