Protest gegen Pegida-Aktionstag: Gottesdienst gegen Fremdenhass

Mit einem Gottesdienst in der Synagoge haben in Dresden die Gegenveranstaltungen zum europaweiten Aktionstag des fremden- und islamfeindlichen Pegida-Bündnisses begonnen. «Dresden fremdelt», sagte der Pfarrer der benachbarten Frauenkirche, Holger Treutmann, mit Blick auf die am Nachmittag geplante Pegida-Kundgebung. Auch zahlreiche Bündnisse, Parteien und Gewerkschaften haben in Dresden Gegenveranstaltungen angekündigt. Die Polizei rechnet mit rund 25 000 Teilnehmern auf beiden Seiten. Rund 1000 Polizisten sollen Zusammenstöße verhindern.