Proteste gegen neue «Charlie Hebdo»-Ausgabe in islamischen Ländern

In mehreren islamischen ländern sorgt die neue «Charlie Hebdo»-Ausgabe für Protest. So wurde nach nur drei Wochen eine neue Tageszeitung im Iran verboten, weil sie Sympathie mit dem Satiremagazin anklingen ließ. Das Blatt hatte ein Bild von George Clooney bei der Golden-Globe-Preisverleihung gedruckt und ihn mit den Worten «Auch ich bin Charlie» zitiert. Bei Protesten gegen «Charlie Hebdo» im afrikanischen Niger kam es zu Ausschreitungen. Nach Augenzeugenberichten wurden mindestens sieben Kirchen angezündet.