Prozess um Abrechnungsbetrug - Millionenschaden für Krankenkassen

Mit falschen Abrechnungen und Verordnungen für Röntgenkontrastmittel sollen sie Krankenkassen um 34 Millionen Euro betrogen haben. Heute beginnt in Hamburg der Prozess gegen den ehemaligen kaufmännischen Geschäftsführer einer Radiologie-Gesellschaft und einen Apotheker. Die Gesellschaft soll Röntgenkontrastmittel in nicht erforderlichen Mengen bei der Firma des Apothekers bestellt haben. Dann rechneten die Komplizen das Mittel laut Anklage in Einzeldosen bei den Kassen ab und strichen die Rabattgewinne selbst ein.