Prozess um Kino-Amoklauf von Colorado hat begonnen

Fast drei Jahre nach dem Amoklauf bei einer Kinopremiere im US-Bundesstaat Colorado hat der Prozess gegen den Schützen James Holmes begonnen. Damals wurden zwölf Menschen getötet und 58 verletzt. Staatsanwalt George Brauchler zeichnete in seinem Eröffnungsplädoyer das Bild eines klugen Täters, der die Tat bei der Vorführung eines «Batman»-Films in Aurora genau geplant habe. Holmes hat die Taten gestanden, aber auf «nicht schuldig wegen Unzurechnungsfähigkeit» plädiert. Die Staatsanwaltschaft fordert die Todesstrafe.