Prozess um Unfalltod des Wolfsburger Fußballprofis Junior Malanda

Das Amtsgericht Minden arbeitet heute den Unfalltod des belgischen Fußballers Junior Malanda auf. Auf der Anklagebank sitzt 18 Monate nach dem Unglück ein Freund des ehemaligen Fußball-Profis des Bundesligisten VfL Wolfsburg. Dem 21-Jährigen wird fahrlässige Tötung vorgeworfen. Er saß bei dem Unfall am Steuer eines Geländewagens und soll auf regennasser Fahrbahn zu schnell gefahren sein. Malanda saß nicht angeschnallt auf der Rückbank und war aus dem Auto geschleudert worden. Weltweit hatte der Tod des 20 Jahre alten Talents Entsetzen ausgelöst. Das Gericht will noch heute ein Urteil fällen.