Präsidentenwahl in Italien geht weiter - Vierter Wahlgang beginnt

Bei der Suche nach einem neuen Staatspräsidenten in Italien hat der vierte und möglicherweise entscheidende Wahlgang begonnen. Die 1009 wahlberechtigten Abgeordneten, Senatoren und Vertreter der Regionen kamen nach drei erfolglosen Wahlgängen erneut zur Stimmabgabe zusammen. Erstmals reicht die absolute Mehrheit aus. Es wird erwartet, dass der Kandidat der Demokratischen Partei von Regierungschef Matteo Renzi, der Verfassungsrichter Sergio Mattarella, zum Nachfolger von Giorgio Napolitano gewählt wird.